Rother Beteiligungsgesellschaft mbH


„Wir investieren in Perspektiven“

Die Rother Beteiligungsgesellschaft mbH steht für die Stärkung und Unterstützung von Unternehmen am Wirtschaftsstandort Norddeutschland. In unserer Unternehmensphilosophie haben wir unsere Überzeugungen und klaren Standards festgehalten, denn wir wollen Standorte erhalten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen und weiterbeschäftigen. Unser Ziel ist es, dass kleine und mittelständische Unternehmen nicht einfach durch eine Krise verschwinden, sondern gestärkt aus ihr herausgehen.

Unsere Standorte

Über uns


Vor fast 10 Jahren wurde 2010 die Rother Beteiligungsgesellschaft mbH gegründet und hat ihren Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg.
Bei der Übernahme und der Begleitung der Führung eines Unternehmens ist es unser erklärtes Ziel, dass kleine und mittelständische Unternehmen im norddeutschen Raum erhalten bleiben.

„Wir wollen, dass keine Arbeitsplätze durch Veränderungen in einem Unternehmen verloren gehen.“

Unser Fokus liegt auf den Bereichen mechanische Metall-, Kunststoff- und Keramikbearbeitung sowie der Herstellung von verschiedenen Produkten.

Erfahrung und Wissen ist bei uns von Rother keine einfache Floskel. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihr Know-how in allen wichtigen unternehmerischen Bereichen durch jahrelange Praxis erlangt.

    Unsere Fähigkeiten:
  • Wissen in Produktions- und Fertigungstechniken
  • Unternehmens- und Betriebsführung
  • Unternehmensfinanzierung
  • Unternehmenscontrolling


Zusätzlich arbeiten wir mit Expertinnen und Experten aus den Branchen Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung, sowie mit Juristinnen und Juristen sowie Finanzspezialistinnen und -spezialisten zusammen.

Leistungen


Sie wollen in Ihren wohlverdienten Ruhestand gehen und wissen nicht wie Ihre Nachfolgeregelung aussehen soll?

Sie haben sich entschlossen Ihr Unternehmen zu schließen oder zu veräußern?

Ihr Unternehmen steht vor wichtigen Umstrukturierungen oder muss finanzielle Schwierigkeiten bewältigen?

Egal aus welchen Gründen und vor welchen Problemen oder wichtigen Entscheidungen Sie stehen, wir erarbeiten mit Ihnen zusammen ein Konzept und finden die passenden Lösungen.

Wir sind auch bei Ausgliederungen eines Bereichs aus Ihrem Unternehmen die richtigen Ansprechpartner. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihren Betriebsteil in eine unserer Tochtergesellschaften zu integrieren. Außerdem prüfen wir für Sie, ob die Gründung eines neuen Unternehmens, unter unserer Führung, sinnvoll ist.

Unser Fokus liegt dabei immer auf der Erhaltung ihres Unternehmens, des Standortes und der Arbeitsplätze vor Ort.

Spende für Familien mit behinderten Kindern


Zur Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit des Landesverbands für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Schleswig-Holstein e.V. (LVKM-SH) überreichten wir einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Familien mit körper- und mehrfachbehinderten Kindern haben oftmals mit besonderen Belastungen zu kämpfen. Der LVKM-SH steht den betroffenen Familien beratend und begleitend zur Seite. Der ehrenamtliche Vorstand besteht ausschließlich aus Eltern, deren Kinder ebenfalls eine Behinderung haben. So wissen sie aus erster Hand, welche Herausforderungen entstehen können und wie diese am besten bewältigt werden.

Sven Rother sagt: „Mit unserer täglichen Arbeit setzen wir uns für den Erhalt von Unternehmen in Norddeutschland ein. Wir stärken so unsere Region und die Menschen, die darin leben. Darüber hinaus möchten wir auch denjenigen in Schleswig-Holstein helfen, die ganz besondere Herausforderungen bewältigen. Mit unserer Spende fördern wir die wichtige und bedeutende Arbeit des LVKM in Schleswig-Holstein, der sich unter anderem für die Gleichberechtigung der Menschen in unserer Region einsetzt.“ Die Spende nahm die Geschäftsführerin des LVKM-SH, Ilka Pfänder, entgegen.

Eine wichtige Herausforderung: Die Übernahme von Familienunternehmen


Die Übernahme von Familienunternehmen gestaltet sich oft als schwieriges und risikoreiches Unterfangen. Studien zeigen, dass bis zum Jahr 2022 etwa eine halbe Million kleiner und mittlerer Unternehmen ihre Unternehmensnachfolge regeln müssen. Der Grund ist oftmals der bevorstehende Ruhestand der Inhaber. Übernimmt niemand aus der Familie die Führung und findet sich kein externer Nachfolger, müssen die Unternehmen verkauft werden. Eine fehlende Nachfolge kann gravierende Auswirkungen haben: Zwei Millionen Arbeitsplätze sind laut einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung betroffen. Das Risiko ist real, denn Unternehmerkinder entscheiden sich zunehmend gegen das Familienunternehmen. Umso wichtiger für die Belegschaft ist es, die Übernahme von Familienunternehmen klug zu gestalten. Die Übernahme ist in drei Phasen eingeteilt: In der Vorbereitungsphase wird die Nachfolge eingeleitet und ein Nachfolgekatalog entworfen, der die wichtigsten Kriterien des neuen Geschäftsführers definiert. In der Umsetzungsphase werden Gespräche mit potenziellen Nachfolgern geführt. Diese können sowohl Familienmitglieder, Mitarbeiter aus dem Unternehmen oder externe Kandidaten sein. Am Ende der Umsetzungsphase steht der Vertragsabschluss. In der abschließenden Übergangsphase wird ein Geschäftsverteilungsplan erstellt, die Nachfolge eingearbeitet und die strategische oder organisatorische Neuausrichtung definiert.

Viele Firmeninhaber wünschen sich einen Nachfolger aus der eignen Familie. Dabei muss beachtet werden, dass Wunsch und Wirklichkeit zusammenpassen. Wenn das Unternehmen, von einer familieninternen, aber ungeeigneten Person geführt wird, kann dies für den Kandidaten und das Unternehmen schlimme Folgen haben. Die oberste Priorität liegt schließlich auf der Gewährleistung der Arbeitsplätze. Alternativ kann das Unternehmen an jemanden außerhalb der Familie übergeben werden. Ob nun die Nachfolge intern oder extern geregelt wird: In jedem Fall ist die Übernahmezeit eine kritische Phase für das Unternehmen und ein komplexer Prozess, bei dem vieles beachtet werden muss. Essenziell ist, dass der Übernahmeprozess rechtzeitig eingeleitet wird, eine Verzögerung kann die Risiken erhöhen.